„Ich will es besser machen“

Mit diesem Zitat erklärte CEO Pascal Mangold 33 hochbegabten Gymnasiasten, weswegen er den Entschluss fasste, sich selbstständig zu machen.

In einer im Rahmen der Hans-Lindner-Stiftung organisierten Veranstaltung präsentierte er am vergangenen Donnerstag im Campus Mariakirchen seinen beruflichen Werdegang. Vom anfänglichen Softwareentwickler aus Leidenschaft bis hin zum erfolgreichen Geschäftsführer.

CEO Pascal Mangold vor 33 Gymnasiasten am Campus Mariakirchen

  • Erfolgsstory von Mangold International


  • In seinem Vortrag erläuterte er, wie er im Jahre 2003 mit reichlich Berufserfahrung sowie als Autor des Buches „IT-Projektmanagement kompakt“ ein kleines Softwareunternehmen in seiner Heimat Arnstorf startete. Mit Aussagen wie „Man darf sich für nichts zu blöd sein“ und der Einstellung „Yes we do!“ zog er die anwesenden Schüler sofort in seinen Bann.

Dabei teilte er mit ihnen auf charmante und humorvolle Art und Weise seine Erfolgsstory: der Weg des einstigen Visionärs bis hin zu einem Alleskönner, der heute bereits seit 15 Jahren international tätig und höchst erfolgreich ist. Die dahinterliegende Devise: Qualität steht vor Quantität.

Sehen ist nicht gleich beobachten

Dieses Qualitätsbewusstsein gründet auf der im Jahre 1991 auf den Markt gebrachten Beobachtungssoftware INTERACT. Von da an hat sich die Produktpalette von Mangold International stetig weiterentwickelt. Da „einfach nur gucken“ nicht funktioniert, entwickelte Pascal Mangold weitere Softwareprogramme zur Beobachtungsforschung. Heute stehen den Wissenschaftlern verschiedenste Softwarepakete und Beobachtungslabore für umfassende Beobachtungsstudien zur Verfügung.

Und die Nachfrage ist groß – von Psychologen über Verhaltensforscher im Bildungsbereich bis hin zu Technikern für Luft und Raumfahrt. Und dies weltweit. Doch nicht nur die Erfolge sprechen für sich, sondern auch die über die Jahre erhaltenen zahlreichen Auszeichnungen.

  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf


Neben seinen Erfolgen im Softwarebereich betonte er auch, wie wichtig es ist, im privaten Umfeld Unterstützung zu erhalten. Welch hohen Stellenwert seine Frau und Kinder für ihn schon seit jeher innehaben, schloss er mit dem Zitat: „Die Familie ist das Wichtigste!“
Damit gewann er wohl nicht nur die Herzen der anwesenden Jugendlichen.